> Artikel versenden
> Artikel bewerten
> Artikel drucken
> Artikel kommentieren
> Artikel bookmarken
> Artikel bewerten
> Artikel drucken
> Artikel kommentieren
> Artikel bookmarken
13.03.2009 Kategorie Ernaehrung - Chris
Östrogene in Wasser aus Plastikflaschen
Eine Studie der Uni Frankfurt hat ergeben, dass in Wasser aus Plastikflaschen eine im Vergleich zu Wasser auf Glasflaschen erhöhte Östrogenbelastung festzustellen ist. In der vom Umweltbundesamt geförderten Untersuchung wurde die Belastung mit Umwelthormonen des Lieblingsgetränks der Deutschen (im Schnitt 138 Liter pro Jahr) und ganz sicher eines jeden ernsthaften Bodybuilders untersucht.
>Trinken aus der Kläranlage
Martin Wagner, der im Rahmen seiner Doktorarbeit die Studie durchgeführt hat kommt zum Schluss, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist. Mit dieser erschreckenden Erkenntnis kommt man v.a. als Bodybuilder ins Grübeln, ob man weiter Wasser aus Plastikflaschen trinken sollte, denn Östrogen ist sicher das letzte was einen großen Muskel verspricht.
12 von 20 Marken belastet
In 12 der 20 getesteten Wassermarken konnten die Forscher der Goethe-Universität eine erhöhte Hormonbelastung feststellen. Dabei war die Belastung bei Getränken aus Plastikflaschen im Vergleich zu solchen auch Glasflaschen im Schnitt circa doppelt so hoch.
Artikel bewerten:
Verwandte Artikel
1.) Wasser als Wachstums-Faktor
2.) Dennis Wolf warnt vor Null-Kohlenhydrat-Diät
Kommentare
Kommentare Seite 0 von 0
Aktuell 0 Kommentare












